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Unsere Veranstaltung für Geschädigte in Esslingen

Wir, die Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann, engagieren uns seit der Gründung im Jahre 1995 auf dem Gebiet des Kapitalanlagerechts. Wir betreuen bundesweit geschädigte Kapitalanleger und sind mit derzeit 22 Anwälten und 1 Juristen eine der größten Kanzleien für Kapitalanlagerecht. Wir können so die individuelle und persönliche Betreuung des Mandanten im Einzelfall ebenso wie einer Vielzahl von Geschädigten im Verbund gewährleisten. Wir verfügen über umfassende Kenntnisse der juristischen Problemstellung sowie langjährige Erfahrung mit der Vertretung von Anlegern gegen Banken, Treuhänder, Vermittler etc.

Unsere Kanzlei vertritt eine Vielzahl von Gesellschaftern von Cumulus- und Imperial-Fonds. Wir bereiten sämtliche uns zugänglicher Unterlagen (Prospekte und Rechenschaftsberichte) auf und erhalten so eine genaue wirtschaftliche und rechtliche Einschätzung der Situation in den einzelnen Fonds.

Hintergrund zu problematischen Cumulus- und Imperial-Fonds – wer ist betroffen?

Etliche Anleger haben in den 90er Jahren Beteiligungen an Cumulus-und Imperial-Fonds gezeichnet. Anders als in den Prospekten dargelegt, haben sich die wirtschaftlichen Prognosen nicht bewahrheitet. Vielmehr stellte sich schnell heraus, dass es sich bei den Cumulus- und Imperial-Fonds – wie seitens der Fachzeitschrift KMI im Rahmen eines Prospektechecks bereits 1993 prognostiziert – „ um ein überteuertes Angebot“ handelte, „das im Vergleich zu vielen anderen Immobilienfonds etliche zusätzliche Risiken beinhaltet.“
Die im Laufe der nachfolgenden Jahre eingetretenen immensen Missstände führten zwischenzeitlich zu der Gründung der Aktionsgemeinschaft Cumulus.
Vielen Anlegern sind die im Zusammenhang mit der Gesellschafterstellung bestehenden Risiken nicht bewusst. Die Gesellschafter haften unbegrenzt, anteilig im Verhältnis ihrer Beteiligung mit ihrem privaten Vermögen.

Recherchen haben ergeben, dass bei allen Cumulus-/ Imperial-Fonds hohe – zumeist den Wert der Immobilie weit übersteigende - Bankdarlehen aufgenommen wurden. Vor diesem Hintergrund besteht nunmehr für alle Anleger, die noch Gesellschafter sind, ein nicht unerhebliches Haftungsrisiko.
So wurden beispielsweise Gesellschafter des Cumulus-Fonds Mönchengladbach seitens der Geschäftsführung, der Fa. ALWOG GmbH, Ludwigshafen vor die Wahl gestellt, entweder € 3.700,- Sanierungsbeitrag (pro € 15.000,- Anteil) zu zahlen oder von der Bank mit über € 8.000,- in Anspruch genommen zu werden. Gesellschafter, die sich der Zahlungsaufforderung widersetzten, wurden zwischenzeitlich seitens der innenfinanzierenden Bank (hier KSK Rhein Pfalz) verklagt.
Zwischenzeitlich wurden auch die Gesellschafter der Cumulus-Fonds Neue Bundesländer Nr. 1 und 2, Einkaufs- und Gewerbezentrum Hettstedt sowie des Imperial Immobilienfonds Nr. 3 GdbR seitens der Geschäfstführung zur Zahlung von Sanierungsbeiträgen aufgefordert. Darüber hinaus wurden sich dem Sanierungskonzept widersetzende Gesellschafter des Cumulus-Fonds EKZ Hettstedt seitens der hier innen finanzierenden EuroHypo AG gerichtlich in Anspruch genommen.

Welche Lösungsansätze gibt es?

Nur durch die Bündelung der Gesellschafterinteressen und Bildung einer schlagkräftigen Gemeinschaft wird es möglich sein, der drohenden Haftungsfalle zu entkommen.
Zweck der nunmehr gegründeten Aktionsgemeinschaft ist es dabei, die einzelnen Gesellschafter der Cumulus- und Imperial-Immobilienfonds zusammenzuschließen, um auf Gesellschafterversammlungen Mehrheitsbeschlüsse erreichen zu können.
In diesem Zusammenhang sollen folgende Ziele verwirklicht werden:

  • Abwahl der bestehenden Geschäftsführung
  • Erhebung der wirtschaftlichen Situation und Beseitigung der Missstände
  • Durchsetzung von Schadensersatz gegen Initiator/ Geschäftsführung und Banken unter Aufarbeitung der Unterlagen
  • Beschränkung der Haftung
  • Ausstieg aus der Immobilienbeteiligung


Gesellschaftern, in deren Fällen bis dato noch kein Vergleich mit der finanzierenden Bank geschlossen werden konnte, ist zudem ein bankenrechtliches Vorgehen anzuraten.
Hier konnten in der Vergangenheit bereits erhebliche Darlehensreduzierungen bis zu 100 % erzielt werden. Auch wenn das Darlehen schon zurückgezahlt wurde, ist ein Vorgehen noch möglich.